Komplette_6er_Modul_ Info_Wörter_1
Modul 6 – Asyl (AsylG)
Frage 6.1
Das ist ein neuer Asylantrag, nachdem schon früher einmal ein Asylverfahren gelaufen ist.
Das bedeutet, dass ein früher abgeschlossenes Asylverfahren wegen neuer Gründe noch einmal geprüft werden soll.
Das BAMF ist die Behörde in Deutschland, die über Asylanträge entscheidet.
Frage 6.2
Das ist die Erlaubnis zur Einreise oder für einen befristeten Aufenthalt.
Das ist der offizielle rechtliche Nachweis, dass du in Deutschland bleiben darfst.
Frage 6.3
Damit ist gemeint, dass deine Ankunft in Deutschland offiziell aufgenommen und erfasst wurde.
Das ist das System, mit dem nach der Ankunft verteilt wird, welche Stelle oder welches Bundesland dein Asylverfahren zunächst bearbeitet.
Das ist ein Dokument, das bestätigt, dass du nach deiner Ankunft in Deutschland erfasst wurdest.
Frage 6.4
Das ist die Stelle oder Unterkunft, der du nach deiner Ankunft zunächst zugeteilt wurdest.
Das ist das Schreiben, in dem steht, welchem Bundesland oder welcher Einrichtung du zugeteilt wurdest.
Frage 6.5
Damit ist ein Staat gemeint, der zur Europäischen Union gehört.
Das bedeutet, dass geprüft werden muss, ob vielleicht ein anderes EU-Land für dein Asylverfahren zuständig ist.
Frage 6.6
Das bedeutet, dass du durch ein Land nur durchgereist bist, ohne dort länger zu bleiben.
Das bedeutet, dass geprüft wird, ob wegen deiner Reise über ein EU-Land ein anderes Land für dein Asylverfahren zuständig sein könnte.
Frage 6.7
Damit ist gemeint, dass für diese Person schon ein Antrag auf Schutz in einem Land gestellt wurde.
Frage 6.8
Das ist das behördliche Verfahren, in dem geprüft wird, ob du in Deutschland Schutz bekommst.
Frage 6.9
Damit ist gemeint, dass du wegen deiner politischen Meinung oder Tätigkeit bedroht oder verfolgt wirst.
Damit ist ein Krieg oder ein gewaltsamer Konflikt mit Waffen gemeint.
Damit ist deine Volkszugehörigkeit oder Herkunftsgruppe gemeint.
Damit ist gemeint, wen du liebst oder wie du deine eigene geschlechtliche Identität erlebst.
Frage 6.10
Damit sind Behörden, Polizei, Militär oder andere offizielle Stellen des Staates gemeint.
Damit sind Personen oder Gruppen gemeint, die keine staatlichen Behörden sind, zum Beispiel Milizen, Familienverbände oder andere Gruppen.
Damit ist das Land gemeint, aus dem du kommst.
Frage 6.11
Das bedeutet, dass du in einem anderen Land schon einmal Schutz beantragt hast.
Das ist das offizielle Schreiben einer Behörde über die Entscheidung in deinem Verfahren.
Frage 6.12
Das ist das Land, aus dem du kommst.
Damit ist gemeint, dass geprüft wird, ob du Schutz brauchst und nicht sicher zurückkehren kannst.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Folgeantrag, Wiederaufgreifen des Verfahrens, BAMF, Aufenthaltsgestattung, Duldung, Visum, Aufenthaltstitel, registriert, EASY, Ankunftsnachweis, Aufnahmeeinrichtung, Zuweisungsbescheid, EU-Land, Dublin-Pfad, Transit, Asylverfahren, politische Verfolgung, bewaffneter Konflikt, Ethnie, sexuelle Identität, staatliche Stellen, nichtstaatliche Akteure, Herkunftsstaat, Bescheid, Herkunftsland, Schutzbedürftigkeit. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – BAföG
Frage 6.1
Das ist ein neuer Antrag, wenn du BAföG schon bekommen hast und die Förderung weiterlaufen soll.
Damit ist gemeint, dass das Einkommen neu geprüft werden soll, weil es aktuell deutlich niedriger ist als früher.
Das ist eine besondere BAföG-Leistung, wenn unterhaltspflichtige Personen nicht zahlen oder keine Auskünfte geben.
Damit ist gemeint, dass BAföG nach einem früheren Zeitraum weiter beantragt wird.
Dieses Formular wird in der Regel für den Folgeantrag auf BAföG verwendet.
Das ist das Hauptformular für den normalen BAföG-Antrag.
Dieses Formblatt wird gebraucht, wenn es um Ausbildung oder Praktikum im Ausland geht.
Dieses Formblatt wird benutzt, wenn ein aktuelleres, niedrigeres Einkommen berücksichtigt werden soll.
Dieses Formblatt wird benutzt, wenn Unterhalt nicht gezahlt wird oder Auskünfte fehlen.
Dieses Formblatt wird meist für einen Folgeantrag oder eine Weiterförderung genutzt.
Frage 6.2
Damit sind bestimmte schulische oder fachliche Ausbildungen gemeint, die über die normale Schulausbildung hinausgehen.
Das ist eine Ausbildung oder ein Lehrgang, der überwiegend aus der Ferne organisiert wird, zum Beispiel mit Online-Unterricht oder Lernmaterialien.
Damit ist gemeint, welchen Abschluss du am Ende erreichen willst.
Das ist das Datum, an dem du zum ersten Mal für diesen Studiengang oder diese Ausbildung angemeldet wurdest.
Das ist die Zahl der Semester, die du bisher in diesem Studiengang studiert hast.
Das ist die offizielle Zeit in Semestern, in der ein Studium normalerweise abgeschlossen werden soll.
Das ist die Bescheinigung deiner Hochschule, dass du dort eingeschrieben bist.
Frage 6.3
Das ist die Nummer, unter der dein BAföG-Fall bei der Behörde geführt wird.
Das ist der Zeitraum, für den BAföG bewilligt oder beantragt wurde.
Frage 6.5
Das ist ein Nachweis deiner Ausbildungsstätte oder Hochschule, dass du bisher ausreichend Leistungen erbracht hast.
Dieses Formblatt ist der Leistungsnachweis für BAföG in einem höheren Semester.
Frage 6.6
Damit ist die Person gemeint, mit der du verheiratet bist oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebst.
Das bedeutet, dass das Einkommen dieser Person bei der Berechnung deines BAföG berücksichtigt wird.
Frage 6.7
Das ist das offizielle Schreiben vom Finanzamt über die festgesetzte Einkommensteuer.
Damit ist gemeint, aus welchen Quellen Einkommen kommt, zum Beispiel Arbeit, Rente, Selbständigkeit oder Vermietung.
Frage 6.8
Das sind Personen, die dir rechtlich Unterhalt zahlen müssen, zum Beispiel Eltern oder Ehepartner.
Damit ist gemeint, dass die Person ihre Angaben zu Einkommen oder Unterhalt nicht herausgibt.
Das ist ein offizieller Nachweis, dass Unterhalt rechtlich festgelegt wurde.
Das ist eine Einigung zwischen Beteiligten, oft mit Gericht oder anwaltlicher Unterstützung.
Das ist ein offizielles Schriftstück vom Jugendamt, zum Beispiel zur Festlegung von Unterhalt.
Frage 6.9
Das ist der Zeitraum, für den BAföG bewilligt oder beantragt wurde.
Damit ist eine Einschätzung gemeint, wie hoch das Einkommen im kommenden Zeitraum voraussichtlich sein wird.
Das bedeutet, dass vorübergehend weniger gearbeitet wird und deshalb meist auch weniger Einkommen da ist.
Frage 6.10
Das ist der Zeitraum, für den BAföG bewilligt oder beantragt wurde.
Damit ist gemeint, wie du kranken- und pflegeversichert bist und ob sich daran etwas geändert hat.
Frage 6.11
Damit ist ein Praktikum außerhalb Deutschlands gemeint, das mit deiner Ausbildung oder deinem Studium zusammenhängt.
Damit ist gemeint, ob der Auslandsaufenthalt verbindlicher Teil deines Studiums in Deutschland ist.
Das sind Kosten, die direkt für das Studium oder die Ausbildung an der Einrichtung gezahlt werden müssen.
Das ist eine Krankenversicherung, die für deinen Aufenthalt im Ausland gilt.
Damit ist BAföG oder eine ähnliche Förderung für Ausbildung oder Praktikum im Ausland gemeint.
Frage 6.12
Das ist eine vereinfachte Erklärung, wenn dein Vermögen bei Antragstellung unter dem genannten Betrag liegt.
Damit ist alles gemeint, was dir gehört und einen Geldwert hat, zum Beispiel Guthaben auf Konten, Bargeld oder Depots.
Das ist ein Konto oder Bereich, in dem Wertpapiere wie Aktien oder Fonds verwahrt werden.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Folgeantrag, Weiterförderung, Aktualisierung des Einkommens, Vorausleistung, Formblatt 1, Formblatt 5, Formblatt 6, Formblatt 7, Formblatt 8, Formblatt 9, höhere Fachschule, Akademie, Fernlehrinstitut, Abschlussziel, Ersteinschreibung, Fachsemester, Regelstudienzeit, Immatrikulationsbescheinigung, Förderungsnummer, Bewilligungszeitraum, Leistungsnachweis, Ehegatte, Lebenspartner, angerechnet werden, Einkommensteuerbescheid, Einkommensarten, unterhaltspflichtige Person, Auskünfte verweigert, Titel, Urteil, Vergleich, Jugendamtsurkunde, Prognose, Kurzarbeit, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Auslandspraktikum, Pflichtteil des inländischen Studiums, Studiengebühren, Auslandskrankenversicherung, Auslandsförderung, vereinfachte Vermögensfeststellung, Vermögen, Depot. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Bildung und Teilhabe (BuT)
Frage 6.1
Das ist ein neuer Antrag, wenn du diese Leistung schon einmal bekommen hast und sie weiterlaufen soll.
Das ist ein Antrag, wenn sich etwas Wichtiges geändert hat, zum Beispiel beim Kind, bei der Schule oder bei der beantragten Leistung.
Frage 6.1.2
Das ist das offizielle Schreiben der Behörde, in dem über deinen Antrag auf Bildung und Teilhabe entschieden wurde.
Frage 6.2
Das ist die Behörde in deinem Bezirk, die für dein Wohngeld zuständig ist.
Frage 6.3
Damit ist gemeint, auf welcher Leistung dein Antrag auf Bildung und Teilhabe beruht.
Das ist ein Zuschlag für Familien mit Kindern, wenn das Einkommen für die Familie knapp ist.
Frage 6.4.x
Das ist die Betreuung eines Kindes durch eine Tagesmutter oder einen Tagesvater.
Frage 6.5
Damit sind Leistungen für Dinge wie Schulranzen, Hefte, Stifte oder andere Schulsachen gemeint.
Frage 6.6
Das ist Geld, das ein Kind oder Jugendlicher während einer Ausbildung regelmäßig bekommt.
Frage 6.8
Das ist ein Nachweis in Berlin, mit dem Kinder bestimmte Leistungen aus Bildung und Teilhabe einfacher nutzen können.
Damit ist eine Leistung gemeint, bei der bestimmte Unterstützungen zusammengefasst gewährt werden.
Damit sind Leistungen gemeint, die Kindern die Teilnahme an Freizeit, Sport, Musik oder ähnlichen Angeboten ermöglichen.
Das sind Kosten dafür, dass etwas nur ausgeliehen und nicht gekauft wird.
Frage 6.8A
Das ist ein Nachweis in Berlin, mit dem Kinder bestimmte Leistungen aus Bildung und Teilhabe einfacher nutzen können.
Frage 6.8B
Damit ist eine Fahrt mit Schule, Kita oder Einrichtung gemeint, die länger als einen Tag dauert.
Frage 6.8C
Damit ist eine Aktivität gemeint, an der ein Kind teilnehmen soll, zum Beispiel Sport, Musik oder ein anderes Freizeitangebot.
Frage 6.8C.1
Das ist eine organisierte Fahrt in der Freizeit, an der das Kind teilnimmt.
Frage 6.8D
Damit sind Leistungen gemeint, die Kindern die Teilnahme an Freizeit, Sport, Musik oder ähnlichen Angeboten ermöglichen.
Frage 6.8D.1
Das ist der regelmäßige Betrag, der für die Mitgliedschaft in einem Verein gezahlt wird.
Das ist ein Angebot in Berlin mit Freizeitmöglichkeiten und Vergünstigungen für Kinder und Jugendliche in den Ferien.
Frage 6.8D.4
Das ist ein Nachweis, dass das Kind an einem Angebot oder einer Aktivität teilnimmt oder teilgenommen hat.
Frage 6.8E
Damit sind Dinge gemeint, die für eine Aktivität gebraucht werden, zum Beispiel Sportkleidung oder ein Instrument.
Das ist der Betrag, der gezahlt wird, wenn etwas nur ausgeliehen wird.
Frage 6.8E.2
Das bedeutet, dass der Gegenstand nur vorübergehend genutzt und nicht gekauft wird.
Frage 6.11
Das bedeutet, dass die Unterschrift elektronisch geleistet wurde.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Folgeantrag, Änderungsantrag, BuT-Bescheid, zuständige Wohngeldstelle, Anspruchsgrundlage, Kinderzuschlag, Kindertagespflege, persönlicher Schulbedarf, Ausbildungsvergütung, berlinpass-BuT, Paketleistung, soziale und kulturelle Teilhabe, Leihgebühren, Mehrtägige Klassenfahrt, Teilhabeaktivität, Freizeitfahrt, Mitgliedsbeitrag, SuperFerienPass, Teilnahmebestätigung, Ausrüstung, Leihgebühr, digital signiert. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Bürgergeld
Frage 6.1
Damit ist gemeint, welches Jobcenter oder welcher Ort für deinen Antrag zuständig ist.
Frage 6.3
Erwerbsfähig bedeutet, dass du gesundheitlich grundsätzlich mindestens drei Stunden am Tag arbeiten könntest.
Frage 6.5
Damit sind die Personen gemeint, mit denen zusammen dein Bürgergeld berechnet wird, zum Beispiel Partner oder Kinder im Haushalt.
Das sind zusätzliche Leistungen für besondere Lebenssituationen, zum Beispiel bei Schwangerschaft, Alleinerziehung oder aus gesundheitlichen Gründen.
Damit ist eine besondere Ernährung gemeint, die aus medizinischen Gründen nötig ist und mehr kostet als normales Essen.
Das sind bestimmte Buchstaben im Schwerbehindertenausweis, die besondere gesundheitliche Einschränkungen kennzeichnen.
Das bedeutet, dass Warmwasser nicht zentral für das ganze Haus, sondern zum Beispiel über einen Boiler oder Durchlauferhitzer in der Wohnung erzeugt wird.
Frage 6.7
Damit sind die Personen gemeint, mit denen zusammen dein Bürgergeld berechnet wird.
Das ist eine Erklärung, dass eine andere Person den Antrag für dich oder für andere mit erledigen darf.
Frage 6.8
Das bedeutet, dass du automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bist.
Das bedeutet, dass du freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bist und nicht automatisch pflichtversichert.
Das bedeutet, dass du nicht gesetzlich, sondern bei einer privaten Krankenversicherung versichert bist.
Das ist ein Nachweis oder Vertrag über deine Versicherung.
Das ist die Zusatzanlage zum Thema Kranken- und Pflegeversicherung.
Frage 6.9
Damit ist gemeint, dass eine andere Person oder Stelle dir eigentlich Geld oder Leistungen schuldet.
Damit ist gemeint, dass du Geld oder Kosten von einer anderen Stelle zurückbekommen könntest.
Frage 6.10
Das ist eine Erklärung, mit der eine andere Person zusagt, für bestimmte Kosten oder deinen Aufenthalt einzustehen.
Das ist die gesetzliche Regelung zur Verpflichtungserklärung im Aufenthaltsrecht.
Frage 6.11
BuT ist die Abkürzung für Bildung und Teilhabe.
Frage 6.12
Das sind die Online-Dienste der Bundesagentur für Arbeit oder des Jobcenters.
Frage 6.13
Damit ist gemeint, dass automatisch erkannt wird, welche Zusatzanlagen für deinen Antrag gebraucht werden.
Das ist die Zusatzanlage für Einkommen.
Das ist die Zusatzanlage für Einkommen aus selbständiger Tätigkeit.
Das ist die Zusatzanlage für Vermögen.
Das ist die Zusatzanlage für Kosten der Unterkunft und Heizung.
Das ist die Zusatzanlage für Unterhaltsansprüche oder ähnliche Ansprüche.
Das ist die Zusatzanlage für Kinder in der Bedarfsgemeinschaft.
Das ist die Zusatzanlage für Kranken- und Pflegeversicherung.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Zuständigkeitsbereich, erwerbsfähig, Bedarfsgemeinschaft, Mehrbedarfe, kostenaufwändige Ernährung, Merkzeichen, dezentrale Warmwasserbereitung, Vollmacht, gesetzlich pflichtversichert, freiwillig versichert, privat versichert, Police, Anlage SV, Ansprüche gegen Dritte, Erstattungsansprüche, Verpflichtungserklärung, § 68 AufenthG, BuT, eServices, Anlagen-Steuerung, Anlage EK, Anlage EKS, Anlage VM, Anlage KDU, Anlage UF, Anlage KI, Anlage SV. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Eingliederungshilfe (SGB IX)
Frage 6.1
Das ist eine Unterstützung für Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung, damit sie am Leben in der Gesellschaft besser teilnehmen können.
Damit ist praktische Unterstützung im Alltag gemeint, zum Beispiel bei Terminen, Orientierung, Kommunikation oder Aufgaben zu Hause.
Damit ist gemeint, dass du am normalen Leben außerhalb deiner Wohnung teilnehmen kannst, zum Beispiel bei Freizeit, Kontakten oder Aktivitäten.
Das sind Dinge oder technische Mittel, die dich im Alltag unterstützen, zum Beispiel ein Rollstuhl oder andere Hilfen.
Damit ist eine Wohnform gemeint, in der Menschen mit Unterstützungsbedarf betreut leben.
Das bedeutet, dass du in deiner eigenen Wohnung oder außerhalb einer Einrichtung lebst und dort Unterstützung bekommst.
Damit sind regelmäßige Angebote oder Abläufe gemeint, die den Tag sinnvoll ordnen und begleiten.
Damit ist Unterstützung gemeint, damit Arbeit, Ausbildung oder berufliche Eingliederung möglich werden oder erhalten bleiben.
Frage 6.3
Damit ist eine körperliche, seelische, geistige oder sinnesbezogene Einschränkung gemeint, die dich im Alltag betrifft.
Damit ist zum Beispiel eine starke Einschränkung beim Sehen oder Hören gemeint.
Das bedeutet, dass mehrere Beeinträchtigungen gleichzeitig vorliegen.
Frage 6.4
Das ist eine Krankheit, die durch die Arbeit oder den Beruf entstanden ist.
Frage 6.5
Das sind Hilfen oder Behandlungen, die deine Gesundheit, Selbstständigkeit oder Teilhabe verbessern sollen.
Das ist frühe Unterstützung für kleine Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten oder Behinderungen.
Das bedeutet eine Behandlung mit Aufenthalt in einer Klinik oder Einrichtung.
Das ist eine Unterstützung für ein Kind oder einen Jugendlichen, damit der Schulbesuch möglich bleibt.
Das ist Unterstützung, damit Arbeit oder Ausbildung trotz gesundheitlicher Einschränkungen möglich wird.
Damit ist die Stelle oder Organisation gemeint, die eine Hilfe oder Maßnahme anbietet oder bezahlt.
Frage 6.6
Damit ist gemeint, wobei du Unterstützung brauchst und warum.
Frage 6.7
Das ist die offizielle Einstufung, wie stark jemand im Alltag auf Pflege oder Hilfe angewiesen ist.
Damit ist gemeint, dass jemand wegen gesundheitlicher Einschränkungen regelmäßig Hilfe im Alltag braucht.
Das ist das offizielle Schreiben, in dem über den Pflegegrad entschieden wurde.
Frage 6.8
Damit ist gemeint, dass eine andere Person, Versicherung oder Stelle eigentlich für Kosten oder Leistungen verantwortlich sein könnte.
Das ist eine Person oder Stelle, durch die ein Schaden entstanden ist.
Frage 6.9
Das bedeutet, dass eine andere Person rechtlich für bestimmte Angelegenheiten mit zuständig ist.
Das ist eine Person, die mit deiner Erlaubnis bestimmte Dinge für dich regeln darf.
Das ist die gerichtliche Entscheidung über eine gesetzliche Betreuung.
Das ist eine Erklärung, dass eine andere Person dich vertreten darf.
Frage 6.10
Damit ist gemeint, dass du alltägliche Dinge möglichst eigenständig erledigen kannst.
Damit ist gemeint, dass sich dein gesundheitlicher Zustand möglichst nicht verschlechtert und im Alltag besser abgesichert wird.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Eingliederungshilfe, Assistenz, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Hilfsmittel, besondere Wohnform, ambulant betreut, Tagesstruktur, Teilhabe am Arbeitsleben, Beeinträchtigung, Sinnesbeeinträchtigung, Mehrfachbeeinträchtigung, Berufskrankheit, Rehamaßnahmen, Frühförderung, stationäre Behandlung, Schulbegleitung, berufliche Reha, Träger, Hilfebedarf, Pflegegrad, Pflegebedürftigkeit, Pflegebescheid, Ansprüche gegen Dritte, Schädiger, gesetzliche Betreuung, bevollmächtigte Person, Betreuungsbeschluss, Vollmacht, Selbstständigkeit im Alltag, Stabilisierung der Gesundheit. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Elterngeld
Frage 6.1
Das ist die normale Elterngeld-Variante mit den klassischen Bezugsmonaten nach der Geburt.
Das ist eine Elterngeld-Variante für längeren Bezug, oft wenn gleichzeitig in Teilzeit gearbeitet wird.
Das ist ein zusätzlicher Elterngeld-Zeitraum, wenn beide Eltern gleichzeitig in einem bestimmten Stundenumfang arbeiten.
Frage 6.2
Damit ist nicht der Kalendermonat gemeint, sondern der jeweilige Monat ab dem Geburtstag des Kindes.
Frage 6.6a
Das ist die Zahl der Stunden, die pro Woche tatsächlich gearbeitet wird.
Frage 6.6b
Das bedeutet, dass weniger als in einer Vollzeitstelle gearbeitet wird.
Frage 6.7
Das ist ein zusätzlicher Elterngeld-Zeitraum, wenn beide Eltern gleichzeitig in einem bestimmten Stundenumfang arbeiten.
Frage 6.7a
Das sind die Monate, für die der Partnerschaftsbonus beantragt werden soll.
Frage 6.8
Damit ist gemeint, dass das Kind nur mit einem Elternteil lebt und von diesem überwiegend betreut wird.
Damit ist gemeint, dass bei der Geburt mehrere Kinder gleichzeitig geboren wurden, zum Beispiel Zwillinge.
Damit ist gemeint, dass das Kind vor dem errechneten Geburtstermin geboren wurde.
Das ist ein zusätzlicher Betrag beim Elterngeld, wenn noch weitere kleine Kinder im Haushalt leben.
Frage 6.9
Das ist der Zeitraum vor der Geburt, aus dem das Einkommen für die Berechnung des Elterngeldes herangezogen wird.
Frage 6.9a
Das ist eine Leistung für Mütter rund um die Zeit vor und nach der Geburt.
Das ist Geld von der Krankenkasse, wenn jemand länger krank ist und nicht arbeiten kann.
Das bedeutet, dass vorübergehend weniger gearbeitet wird und deshalb meist auch weniger Einkommen da ist.
Damit ist Arbeitslosengeld gemeint.
Frage 6.10b
Das ist die Nummer, unter der dein Antrag oder dein Fall bei der zuständigen Stelle geführt wird.
Frage 6.11
Damit sind Unterlagen gemeint, die zeigen, wie hoch das Einkommen vor der Geburt des Kindes war.
Damit sind besondere Situationen gemeint, zum Beispiel Mehrlinge, Frühgeburt oder Geschwisterbonus.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Basiselterngeld, ElterngeldPlus, Partnerschaftsbonus, Lebensmonat des Kindes, Wochenarbeitszeit, Teilzeit, Bonus-Monate, Alleinerziehend, Mehrlingsgeburt, Frühgeburt, Geschwisterbonus, Bemessungszeitraum, Mutterschaftsgeld, Krankengeld, Kurzarbeit, ALG, Aktenzeichen, Einkommensnachweise vor Geburt, Sonderkonstellation. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Frage 6.1
Damit ist gemeint, dass du die Leistung schon bekommst und sie weiterlaufen soll.
Damit ist gemeint, dass sich etwas Wichtiges geändert hat, zum Beispiel bei Wohnung, Rente oder Einkommen.
Frage 6.2
Das ist die Leistung für Menschen im Rentenalter, wenn die eigene Rente oder das eigene Einkommen nicht zum Leben reicht.
Das bedeutet, dass du aus gesundheitlichen Gründen auf Dauer nicht oder nur sehr eingeschränkt arbeiten kannst.
Frage 6.4
Das ist eine andere Sozialleistung für Menschen, die grundsätzlich noch arbeiten könnten und ihren Lebensunterhalt nicht selbst sichern können.
Frage 6.6
Das bedeutet, dass offiziell festgestellt wurde, dass du auf Dauer nicht mindestens drei Stunden täglich arbeiten kannst.
Frage 6.6a
Das ist eine ausführlichere medizinische Einschätzung, oft zur Klärung deiner gesundheitlichen Leistungsfähigkeit.
Frage 6.7
Das ist eine Rente für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oder nur noch wenig arbeiten können.
Das ist eine Rente für hinterbliebene Ehepartner oder Kinder nach dem Tod einer versicherten Person.
Frage 6.8
Damit ist gemeint, dass du in dieser Zeit nicht in der Kranken-, Pflege- oder Rentenversicherung abgesichert warst.
Damit ist gemeint, dass du eine nahe Person regelmäßig betreut oder versorgt hast.
Frage 6.9
Damit ist der Ort gemeint, an dem du normalerweise gelebt hast und wo dein Alltag hauptsächlich stattgefunden hat.
Frage 6.10
Damit ist eine Wohnform gemeint, in der Menschen mit Unterstützungsbedarf betreut leben.
Das ist eine Einrichtung, in der man dauerhaft wohnt und versorgt wird, zum Beispiel ein Pflegeheim.
Frage 6.11
Damit ist gemeint, dass eine Schwerbehinderung offiziell festgestellt wurde.
Damit ist eine spezielle Ernährung gemeint, die wegen einer Krankheit nötig ist und mehr kostet als normale Ernährung.
Frage 6.12
Damit ist gemeint, dass Geld, Eigentum oder andere Werte an eine andere Person weitergegeben wurden.
Das bedeutet, dass etwas weitergegeben wurde, ohne dass dazu ein schriftlicher Vertrag gemacht wurde.
Das bedeutet, dass es zu der Übergabe ein schriftliches Dokument oder einen Vertrag gibt.
Das bedeutet, dass etwas ohne Bezahlung an eine andere Person abgegeben wurde.
Das ist ein Vertrag, mit dem Besitz oder Eigentum auf eine andere Person übertragen wird.
Frage 6.13
Damit sind nahe Angehörige gemeint, die rechtlich möglicherweise für deinen Unterhalt mitverantwortlich sind.
Frage 6.14
Damit ist die Behörde gemeint, die deinen Antrag bearbeiten muss.
Das ist die Behörde, die für Grundsicherung und andere Sozialhilfeleistungen zuständig ist.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Leistung verlängern, ändern, Grundsicherung wegen meines Alters, dauerhafte Erwerbsminderung, Bürgergeld, dauerhafte volle Erwerbsminderung, ärztliches Gutachten, Erwerbsminderungsrente, Witwenrente, Waisenrente, gewöhnlicher Aufenthalt, besondere Wohnform, stationäre Einrichtung, anerkannte Schwerbehinderung, besondere Ernährung aus gesundheitlichen Gründen, Vermögensübertragungen, Schenkung, Übergabevertrag, unterhaltspflichtige Angehörige, zuständiges Amt, Sozialamt. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Heizkostenerstattung (SGB XII – Berlin)
Frage 6.1
Das ist eine Sozialleistung für Menschen, die ihren Lebensunterhalt im Alter oder wegen dauerhafter Erwerbsminderung nicht selbst sichern können.
Frage 6.2
Das ist die Abrechnung, in der steht, wie hoch deine tatsächlichen Heizkosten waren und ob du etwas nachzahlen musst.
Frage 6.2b
Das ist der Betrag, den du zusätzlich zahlen musst, wenn die bisherigen Vorauszahlungen nicht ausgereicht haben.
Frage 6.3
Das bedeutet, dass die Heizung zentral für das ganze Haus oder mehrere Wohnungen betrieben wird.
Das ist eine Heizung, die nur deine Wohnung versorgt und nicht das ganze Haus.
Damit ist eine Heizung gemeint, bei der zum Beispiel mit Holz, Kohle oder ähnlichem direkt in der Wohnung geheizt wird.
Frage 6.4
Das sind Materialien oder Stoffe, die zum Heizen gebraucht werden, zum Beispiel Öl, Holz, Kohle oder Pellets.
Das sind kleine gepresste Holzstäbchen, die als Brennstoff zum Heizen verwendet werden.
Frage 6.5
Das ist der letzte Termin, bis zu dem die Nachzahlung bezahlt werden muss.
Frage 6.6
Das ist ein Beleg, der zeigt, dass du die Rechnung schon bezahlt hast.
Frage 6.8
Das bedeutet, dass eine Firma oder Stelle Geld einfordert, weil eine Rechnung nicht bezahlt wurde.
Damit ist gemeint, dass die Versorgung mit Heizung oder Wärme eingestellt werden könnte.
Frage 6.9
Damit ist eine Unterstützung vom Sozialamt oder einer anderen Stelle gemeint, damit Heizkosten übernommen oder bezuschusst werden.
Frage 6.11
Das bedeutet, dass das Sozialamt später noch weitere Dokumente von dir anfordern kann, wenn etwas fehlt.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Grundsicherung nach SGB XII, Heizkostenabrechnung, Nachzahlung, Zentralheizung, Etagenheizung, Ofenheizung, Brennstoffe, Pellets, Zahlungsfrist, Zahlungsnachweis, Inkasso, Heizungsabschaltung, Hilfe für Heizkosten, Unterlagen nachfordert. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Kindergeld
Frage 6.1
Damit ist gemeint, dass früher schon Kindergeld gezahlt wurde und es jetzt weiterlaufen oder erneut aufgenommen werden soll.
Frage 6.2
Das ist der zusätzliche Teil des Kindergeldantrags, in dem die Angaben zu jedem einzelnen Kind erfasst werden.
Frage 6.K4
Damit sind anerkannte Dienste wie zum Beispiel FSJ oder BFD gemeint.
FSJ bedeutet Freiwilliges Soziales Jahr.
BFD bedeutet Bundesfreiwilligendienst.
Frage 6.K4d
Das ist die Behörde, bei der man sich unter anderem arbeitssuchend melden kann.
Frage 6.K5
Damit ist gemeint, dass eine Behinderung offiziell festgestellt wurde.
Das ist der offizielle Ausweis, mit dem eine anerkannte Schwerbehinderung nachgewiesen wird.
Frage 6.K6
Das ist die persönliche Steuer-Identifikationsnummer des Kindes.
Das ist die Behörde, bei der die Steuer-ID erneut angefordert werden kann.
Frage 6.K7
Damit ist ein Elternteil gemeint, der rechtlich mit für das Kind entscheiden darf.
Frage 6.K8
Damit ist die vollständige Länderliste gemeint, aus der das passende Land ausgewählt wird.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Anlage Kind, Freiwilligendienst, FSJ, BFD, Agentur für Arbeit, anerkannte Behinderung, Schwerbehindertenausweis, Steuer-ID, Bundeszentralamt für Steuern, sorgeberechtigter Elternteil, ISO-Länder. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Kinderzuschlag (KiZ)
Frage 6.1
Das ist eine zusätzliche Leistung für Familien mit Kindern, wenn das Einkommen knapp ist.
Das ist der zusätzliche Teil des Antrags, in dem die Angaben zu jedem einzelnen Kind erfasst werden.
Frage 6.K1
Damit ist gemeint, dass für dieses Kind grundsätzlich Kindergeld gezahlt werden kann.
Frage 6.K1d
Das ist die Stelle, die über Kindergeld und Kinderzuschlag entscheidet.
Frage 6.K1j
Das ist eine Schule, die auf einen Beruf vorbereitet oder zu einem beruflichen Abschluss führt.
Damit ist gemeint, dass das Kind an einer Hochschule oder Universität eingeschrieben ist.
Frage 6.K1k
Das ist eine Wohnform, in der Schüler, Studierende oder andere Personen in einer Einrichtung wohnen.
Das ist eine Schule mit angeschlossener Wohnmöglichkeit.
Damit ist eine Einrichtung gemeint, in der Menschen mit Behinderung wohnen, betreut oder versorgt werden.
Frage 6.K1l
Das ist eine Einrichtung, in der jemand dauerhaft lebt und betreut oder versorgt wird.
Frage 6.K2d
Das ist Geld, das ein Elternteil oder eine andere verpflichtete Person für das Kind zahlen muss.
Frage 6.K2e
Das ist eine Leistung vom Staat, wenn der andere Elternteil keinen oder zu wenig Unterhalt zahlt.
Frage 6.K2f
Das ist der Monat, in dem der Antrag auf Kinderzuschlag gestellt wird.
Frage 6.K2g
Das bedeutet, dass rechtlich noch nicht geklärt oder bestätigt wurde, wer der Vater ist.
Frage 6.K2j
Das ist Unterstützung durch das Jugendamt, um Unterhalt für ein Kind zu klären oder durchzusetzen.
Das ist das Gericht, das zum Beispiel über Unterhalt oder andere Familiensachen entscheidet.
Das bedeutet, dass Unterhalt mit rechtlichen Mitteln eingefordert wird, weil ein offizieller Unterhaltstitel vorliegt.
Frage 6.K2l
Das ist das offizielle Schreiben, in dem eine Behörde einen Antrag ablehnt.
Frage 6.K3
Das ist die offizielle Einstufung, wie stark jemand im Alltag auf Pflege oder Hilfe angewiesen ist.
Damit ist gemeint, dass eine Behinderung offiziell festgestellt wurde.
Frage 6.K4
Das ist eine Rente für Kinder, wenn ein Elternteil oder beide Eltern verstorben sind.
Das ist Geld, das ein Kind oder Jugendlicher während einer Ausbildung regelmäßig bekommt.
Das ist eine staatliche Förderung für Schule, Ausbildung oder Studium.
Frage 6.K5a
Das sind notwendige Ausgaben, die mit Arbeit oder Ausbildung zusammenhängen.
Das bedeutet, dass jemand aus beruflichen Gründen zwei Haushalte führen muss.
Das sind zusätzliche Kosten für Essen, die wegen Arbeit oder Ausbildung außerhalb des normalen Wohnorts entstehen.
Das ist die Pflichtversicherung für ein Auto.
Das sind Beiträge, die für die finanzielle Absicherung im Alter gezahlt werden.
Frage 6.3
Das bedeutet, dass ein Amt oder eine andere Stelle deine Miete oder einen Teil davon bezahlt.
Frage 6.3a
Das ist die Behörde, die über Wohngeld entscheidet.
Frage 6.5
Damit ist Arbeit auf eigene Rechnung gemeint, also nicht als Angestellter.
Frage 6.5c
Das ist eine staatliche Unterstützung für Menschen, die sich selbständig machen.
Frage 6.5d
Das bedeutet, dass ein Teil der Wohnung oder des Hauses auch für Arbeit oder Geschäft genutzt wird.
Frage 6.5e
Das ist das Geld, das durch die selbständige Tätigkeit eingenommen wird.
Damit ist gemeint, dass Waren aus dem eigenen Betrieb privat genutzt oder entnommen werden.
Das ist Geld oder eine andere Unterstützung, die von einer anderen Person oder Stelle kommt.
Damit ist die Umsatzsteuer gemeint, die bereits eingenommen wurde oder noch aus Rechnungen zu erwarten ist.
Das sind Versicherungen, die direkt mit der selbständigen Tätigkeit zusammenhängen.
Das sind Zinsen, die für Darlehen oder Schulden gezahlt werden müssen.
Das ist die Rückzahlung eines aufgenommenen Kredits.
Das ist Umsatzsteuer aus geschäftlichen Ausgaben, die steuerlich wieder abgezogen werden kann.
Frage 6.7a
Damit ist Vermögen gemeint, das über den für den Kinderzuschlag zulässigen Grenzen liegt.
Frage 6.7b
Das bedeutet, dass Geld, Besitz oder andere Werte an eine andere Person weitergegeben wurden.
Frage 6.7c
Das ist Altersvorsorge, die staatlich oder steuerlich besonders gefördert wird.
Frage 6.7d
Das ist ein zusätzlicher Bedarf, wenn wegen einer Krankheit eine besondere und teurere Ernährung nötig ist.
Frage 6.7g
Das ist eine medizinische Bestätigung über die Krankheit oder den besonderen Ernährungsbedarf.
Frage 6.7h
Das ist eine Krankheit, bei der bestimmte Getreidebestandteile nicht vertragen werden.
Das ist eine angeborene Erkrankung, die unter anderem die Lunge und Verdauung betrifft.
Das ist eine schwere Nierenerkrankung, bei der regelmäßig eine Dialyse nötig ist.
Das bedeutet, dass wegen einer Krankheit nicht genug Nährstoffe aufgenommen werden.
Damit ist gemeint, dass Essen oder Trinken nur eingeschränkt oder erschwert möglich ist.
Frage 6.8
Das ist eine Sozialleistung für Menschen im Rentenalter oder bei dauerhafter Erwerbsminderung, wenn das Einkommen nicht ausreicht.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Kinderzuschlag, Anlage-Kind, Kindergeldanspruch, Familienkasse, berufsbildende Schule, Wohnheim, Internat, besondere Einrichtung für Menschen mit Behinderung, stationäre Einrichtung, Unterhalt, Unterhaltsvorschuss, Antragsmonat, Vaterschaft ist noch nicht anerkannt oder festgestellt, Beistandschaft beim Jugendamt, Familiengericht, Zwangsvollstreckung aus Unterhaltstitel, Ablehnungsbescheid, Pflegegrad, anerkannte Behinderung, Waisenrente, Halbwaisenrente, Ausbildungsvergütung, BAföG, Werbungskosten, doppelte Haushaltsführung, Verpflegungsmehraufwendungen, Kfz-Haftpflichtversicherung, Altersvorsorgebeiträge, Wohngeldstelle, selbständige Tätigkeit, Gründungszuschuss, gewerblich genutzt, Betriebseinnahmen, Privatentnahmen von Waren, Zuwendungen von Dritten, Umsatzsteuer, betriebliche Versicherungen, Schuldzinsen, Tilgung, Vorsteuer, erhebliches Vermögen, Vermögen übertragen, steuerlich gefördertes Altersvorsorgevermögen, Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung, Zöliakie, Mukoviszidose, terminale Niereninsuffizienz mit Dialysetherapie, krankheitsassoziierte Mangelernährung, Schluckstörung, Grundsicherung. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Meister-BAföG (AFBG)
Frage 6.1
Damit ist die Förderung für bestimmte berufliche Fortbildungen gemeint, zum Beispiel Meister, Fachwirt oder Techniker.
Das ist der erste Antrag auf Förderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz.
Das ist der Zeitraum, für den die Förderung bewilligt wird.
Damit ist der zusätzliche Zeitraum kurz vor der Prüfung gemeint, in dem unter bestimmten Voraussetzungen weiter Förderung möglich ist.
Damit ist gemeint, dass das aktuelle Einkommen des Ehepartners oder Partners neu berücksichtigt werden soll, wenn es deutlich niedriger ist.
Damit sind Kosten für Material gemeint, das für das Meisterprüfungsprojekt oder die fachpraktische Arbeit gebraucht wird.
Das ist das Formular für die Aktualisierung des Einkommens von Ehepartner oder Partner.
Das ist das Formular für die Förderung in der Prüfungsvorbereitungsphase.
Das ist das Formular für Materialkosten beim Meisterprüfungsprojekt.
Das ist das Formular für einen Folgeantrag oder eine Weiterförderung.
Frage 6.2
Das ist ein anerkannter beruflicher Abschluss, der nach festen gesetzlichen oder amtlichen Regeln geprüft wird.
Frage 6.4e.i
Das ist ein Lehrgang, der ganz oder teilweise aus der Ferne durchgeführt wird, zum Beispiel online oder mit Lernunterlagen.
Frage 6.8
Das ist die Förderung für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren.
Das ist die Förderung für deinen Lebensunterhalt während einer Vollzeitmaßnahme.
Das ist ein zusätzlicher Zuschlag, wenn wegen eines Kindes Betreuungskosten entstehen.
Das ist Geld, das zunächst ausgezahlt wird und später ganz oder teilweise zurückgezahlt werden muss.
Frage 6.9
Damit ist gemeint, dass die Maßnahme so umfangreich ist, dass sie wie eine volle Ausbildung oder Beschäftigung betrieben wird.
Damit ist gemeint, dass die Maßnahme mit geringerem zeitlichem Umfang durchgeführt wird.
Frage 6.12
Das sind die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit du zur Fortbildungsprüfung zugelassen wirst.
Das ist die zuständige Stelle, die über die Zulassung zur Prüfung entscheidet, zum Beispiel HWK oder IHK.
Das ist das Formular zur Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen durch die zuständige Prüfstelle.
Frage 6.13
Damit ist gemeint, auf welcher Grundlage du zur Fortbildungsprüfung zugelassen wirst.
Frage 6.15
Das ist eine Bestätigung vom Bildungsträger, dass du an der Maßnahme teilnimmst oder teilgenommen hast.
Damit ist die Schule, Einrichtung oder Organisation gemeint, die den Lehrgang durchführt.
Das ist das Formular zum Teilnahmenachweis, das von der Fortbildungsstätte ausgefüllt wird.
Frage 6.16
Das ist der zusätzliche Zeitraum kurz vor der Prüfung, für den unter bestimmten Voraussetzungen Förderung möglich ist.
Das ist der Nachweis, dass du offiziell zur Prüfung angemeldet bist.
Frage 6.17
Das bedeutet, dass du über ein Familienmitglied mitversichert bist.
Das bedeutet, dass du automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bist.
Das bedeutet, dass du freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bist und nicht automatisch pflichtversichert.
Frage 6.18
Damit sind Staaten der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums und die Schweiz gemeint.
Frage 6.18a
Das ist der offizielle Nachweis, dass du in Deutschland bleiben darfst.
Das ist die zusätzliche Anlage für Antragsteller ohne deutsche Staatsangehörigkeit.
Frage 6.19
Das ist eine rechtlich anerkannte Partnerschaft, die ähnlich wie eine Ehe behandelt wird.
Frage 6.20
Das ist der Zeitraum, für den die Förderung bewilligt wird.
Frage 6.20a
Damit ist gemeint, dass das Einkommen deutlich gesunken ist.
Das bedeutet, dass vorübergehend weniger gearbeitet wird und deshalb meist auch weniger Einkommen da ist.
Das ist die Zeit nach der Geburt eines Kindes, in der Eltern ganz oder teilweise nicht arbeiten.
Das ist eine feste Frist, nach deren Ablauf der Antrag nicht mehr gestellt werden kann.
Frage 6.21
Das ist die praktische Prüfungsarbeit oder das Projekt, das für den Abschluss erstellt wird.
Frage 6.21a
Damit ist gemeint, dass das Projekt für einen echten Kunden oder Auftraggeber erstellt wird.
Frage 6.21b
Das bedeutet, dass eine andere Person oder Stelle die Kosten ganz oder teilweise übernimmt.
Frage 6.24
Das bedeutet, dass das Dokument sofort hochgeladen werden muss.
Das bedeutet, dass das Dokument später noch eingereicht werden muss.
Das bedeutet, dass ein Dokument besonders rechtzeitig nachgereicht werden muss.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Meister-BAföG, AFBG, Bewilligungszeitraum, Prüfungsvorbereitungsphase, Aktualisierung Ehegatten-/Partnereinkommen, Materialkosten Meisterprüfungsprojekt, Formblatt D, Formblatt F, Formblatt G, Formblatt M, Formblatt W, Formblatt Z, öffentlich-rechtlicher Fortbildungsabschluss, Fernlehrgang, Maßnahmebeitrag, Unterhaltsbeitrag, Kinderbetreuungszuschlag, Darlehen, Zulassungsvoraussetzungen, Prüfstelle, Teilnahmenachweis, Träger, familienversichert, pflichtversichert, freiwillig versichert, EU/EWR/Schweiz, Aufenthaltstitel, Zusatzblatt für Ausländer, eingetragene Lebenspartnerschaft, Einkommensminderung, Kurzarbeit, Elternzeit, Ausschlussfrist, Meisterprüfungsprojekt, Kundenauftrag, von Dritten erstattet, Upload jetzt, Upload nachreichen, fristkritisch. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Mutterschaftsgeld
Frage 6.1
Das ist der gesetzlich geschützte Zeitraum vor und nach der Geburt, in dem besondere Mutterschutzregeln gelten.
Das ist eine normale gesetzliche Krankenversicherung, bei der du selbst versichert bist.
Das bedeutet, dass du über ein Familienmitglied mitversichert bist und nicht selbst Mitglied der Krankenkasse bist.
Das BAS ist die Stelle, die in bestimmten Fällen für Mutterschaftsgeld zuständig ist.
Frage 6.2
Das ist das errechnete Datum, an dem die Geburt ungefähr erwartet wird.
Das ist die besondere Bescheinigung vom Arzt oder von der Hebamme über den voraussichtlichen Geburtstermin.
Das ist das Heft mit den medizinischen Angaben zur Schwangerschaft.
Das ist die Bescheinigung über die Geburt, die zum Beispiel für Anträge verwendet werden kann.
Frage 6.3
Das bedeutet, dass der Beginn der Schutzfrist automatisch aus dem errechneten Geburtstermin berechnet wird.
Frage 6.4
Das ist die Zeit nach der Geburt, in der Eltern ganz oder teilweise nicht arbeiten, um ihr Kind zu betreuen.
Frage 6.5
Damit ist gemeint, dass du angestellt bist, also ein Arbeitsverhältnis hast.
Das ist eine geringfügige Beschäftigung mit begrenztem Einkommen.
Damit ist gemeint, dass du in einer beruflichen Ausbildung bist.
Frage 6.AG4
Das bedeutet, dass das Arbeitsverhältnis nur bis zu einem bestimmten Datum läuft.
Frage 6.6
Das bedeutet, dass ein Arzt bestätigt hat, dass du wegen der Schwangerschaft ganz oder teilweise nicht arbeiten darfst.
Frage 6.7
Damit sind Monate gemeint, für die der Lohn vollständig abgerechnet wurde.
Frage 6.8
Das ist das Formular oder Schreiben, das dein Arbeitgeber für den Antrag ausfüllen muss.
Frage 6.9
Damit ist gemeint, dass das Kind vor dem errechneten Geburtstermin geboren wurde.
Frage 6.10a
Das ist die Nummer, unter der dein Antrag oder Fall bei der zuständigen Stelle geführt wird.
Frage 6.11a
Das ist das wirkliche Geburtsdatum des Kindes.
Frage 6.12
Das bedeutet, dass der Antrag für dich vorbereitet und ausgefüllt wird, du ihn aber selbst einreichst.
Das ist eine Erklärung, dass eine andere Person den Antrag für dich einreichen oder dich vertreten darf.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Schutzfrist, gesetzliche Krankenkasse, familienversichert, Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS), voraussichtlicher Entbindungstermin, ET-Bescheinigung, Mutterpass, Geburtsbescheinigung, Schutzfrist automatisch berechnen, Elternzeit, Beschäftigungsverhältnis, Minijob, Ausbildungsverhältnis, befristet, ärztliches Beschäftigungsverbot, voll abgerechnete Monate, Arbeitgeberbescheinigung, Frühgeburt, Aktenzeichen, tatsächlicher Entbindungstermin, Ausfüllhilfe, Vollmacht. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Unterhaltsvorschuss (UVG)
Frage 6.1
Das ist ein neuer Antrag, wenn die Leistung schon einmal bewilligt war und weitergezahlt werden soll.
Das ist ein Antrag, wenn sich etwas Wichtiges geändert hat, zum Beispiel beim Kind, beim anderen Elternteil oder bei den Zahlungen.
Frage 6.6
Das bedeutet, dass offiziell feststeht, wer rechtlich der Vater des Kindes ist.
Frage 6.7
Das ist ein offizieller Nachweis, dass Unterhalt gezahlt werden muss.
Das ist ein offizielles Schriftstück vom Jugendamt, zum Beispiel zur Festlegung von Unterhalt.
Das ist eine gerichtliche Entscheidung, in der zum Beispiel Unterhalt festgelegt wird.
Das ist eine Einigung zwischen den Beteiligten, oft mit Gericht oder anwaltlicher Unterstützung.
Frage 6.9
Das ist eine Leistung vom Staat, wenn der andere Elternteil keinen oder zu wenig Unterhalt zahlt.
Frage 6.10
Das ist Unterstützung durch das Jugendamt, zum Beispiel um Unterhalt für ein Kind zu klären oder durchzusetzen.
Das ist eine Person, die rechtlich für ein Kind handelt, wenn die Eltern das nicht selbst tun können.
Das ist die Nummer, unter der ein Fall bei einer Behörde oder einem Gericht geführt wird.
Frage 6.11
Das bedeutet, dass du bei wichtigen Angaben und bei der Klärung des anderen Elternteils mithelfen musst.
Frage 6.12
Das ist eine Anfrage bei der Meldebehörde, um herauszufinden, wo eine Person gemeldet ist.
Frage 6.13
Das ist das Jugendamt, das für den Antrag zuständig ist, meistens am Wohnort des Kindes.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Weiterbewilligungsantrag, Änderungsantrag, Vaterschaft rechtlich geklärt, Unterhaltstitel, Jugendamtsurkunde, Gerichtsbeschluss, Vergleich, Unterhaltsvorschuss, Beistandschaft, Vormund, Aktenzeichen, Mitwirkungspflichten, Melderegisteranfrage, zuständiges Jugendamt. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – DRV Versichertenrente / Regelaltersrente
Frage 6.2
Das ist die normale Altersrente ab dem regulären Rentenalter.
Damit sind Personen gemeint, die über viele Jahre Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt oder anrechenbare Zeiten gesammelt haben.
Damit sind Personen gemeint, die besonders viele Jahre in der Rentenversicherung angerechnet bekommen.
Das ist eine besondere Rente in bestimmten Fällen nach Scheidung und Tod des früheren Partners.
Das ist eine besondere Leistung aus der knappschaftlichen Rentenversicherung für bestimmte Beschäftigte im Bergbau oder in knappschaftlichen Beschäftigungen.
Damit ist der besondere Bereich der Rentenversicherung für Bergleute gemeint.
Das sind zusätzliche Formulare, die bei Erwerbsminderung oder bestimmten besonderen Rentenfällen gebraucht werden.
Das sind zusätzliche Formulare, die bei einer Erziehungsrente benötigt werden.
Frage 6.3
Das bedeutet, dass die Rente in voller Höhe gezahlt werden soll.
Das bedeutet, dass nur ein Teil der möglichen Rente gezahlt werden soll.
Frage 6.5
Das ist eine medizinische oder berufliche Rehabilitation, also eine Maßnahme zur Wiederherstellung der Gesundheit oder Arbeitsfähigkeit.
Frage 6.6
Das ist eine Person, die rechtlich für eine andere Person handeln darf oder muss.
Das ist eine Person, die rechtlich bestimmte Angelegenheiten für eine andere Person regelt.
Das ist eine Person, die mit einer Vollmacht für jemand anderen handeln darf.
Frage 6.8
Das bedeutet, dass jemand aus gesundheitlichen Gründen nur eingeschränkt oder gar nicht arbeiten kann.
Frage 6.9
Das ist die Übersicht über alle bisher bei der Rentenversicherung gespeicherten Zeiten.
Frage 6.9a.i
Das ist eine Zahlung aus einer Zeit vor dem regulären Rentenbeginn, wenn schon vorher aus dem Arbeitsleben ausgeschieden wurde.
Damit ist gemeint, dass jemand eine pflegebedürftige Person zu Hause pflegt, ohne dafür beruflich als Pflegekraft angestellt zu sein.
Frage 6.10
Damit sind rentenrechtliche Zeiten in den neuen Bundesländern vor Ende 1991 gemeint.
Das ist ein Zusatzformular für fehlende rentenrechtliche Zeiten im Beitrittsgebiet.
Frage 6.11
Das ist eine frühere Leistung in bestimmten Förder- oder Weiterbildungsfällen.
Das ist eine Leistung in bestimmten Fällen der beruflichen Eingliederung.
Frage 6.13
Damit ist eine Renten- oder Sozialversicherung in einem anderen Land gemeint.
Frage 6.14
Damit ist der Ort gemeint, an dem du normalerweise gelebt hast und wo dein Alltag hauptsächlich stattgefunden hat.
Frage 6.15
Damit sind Personen gemeint, für die besondere rentenrechtliche Regeln nach dem Bundesvertriebenengesetz gelten können.
Das ist das Bundesvertriebenengesetz.
Das sind Zusatzformulare für bestimmte ausländische Zeiten bei Vertriebenen oder Spätaussiedlern.
Frage 6.16
Damit ist eine internationale Einrichtung gemeint, die ein eigenes Versorgungssystem statt der normalen Rentenversicherung hat.
Frage 6.17
Das sind Zeiten, die in der Rentenversicherung berücksichtigt werden können, obwohl nicht normal gearbeitet wurde, zum Beispiel wegen Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Ausbildung.
Das ist ein Zusatzformular für fehlende Anrechnungszeiten.
Frage 6.18
Das sind rentenrechtliche Zeiten für die Erziehung eines Kindes.
Das ist ein Zusatzformular für Kindererziehungszeiten.
Frage 6.20
Damit sind eigene Versorgungsansprüche gemeint, zum Beispiel aus einem Beamtenverhältnis oder bestimmten kirchlichen Beschäftigungen.
Frage 6.22
Das ist die Aufteilung von Rentenansprüchen zwischen Ehepartnern nach einer Scheidung.
Das ist ein Zusatzformular, das in bestimmten Fällen beim Versorgungsausgleich gebraucht wird.
Frage 6.23
Das ist eine besondere rentenrechtliche Regelung für bestimmte ausländische Zeiten, zum Beispiel bei Vertriebenen oder Spätaussiedlern.
Das sind Zusatzformulare für bestimmte rentenrechtliche Zeiten nach dem Fremdrentengesetz.
Frage 6.24
Damit ist gemeint, dass jemand wegen eines Schadens oder Unfalls Geld oder Leistungen von einer anderen Person oder Stelle verlangen kann.
Das ist ein Zusatzformular für Fälle, in denen eine gesundheitliche Einschränkung durch einen Unfall oder eine andere verursachende Person entstanden sein kann.
Frage 6.26
Das bedeutet, dass Einkommen bis zum Rentenbeginn rechnerisch weitergeführt wird.
Frage 6.28
Damit ist gemeint, dass jemand eine pflegebedürftige Person privat pflegt, ohne beruflich als Pflegekraft angestellt zu sein.
Frage 6.30
Das ist die Krankenversicherung der Rentner.
Frage 6.31
Das ist das Formular zur Meldung für die Krankenversicherung der Rentner.
Frage 6.32
Das ist ein Zuschuss zur Krankenversicherung, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.
Frage 6.32a
Das ist die Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten.
Das ist die Postbeamtenkrankenkasse.
Das ist ein besonderes Modell der gemeinsamen Absicherung im Krankheitsfall, das nicht der klassischen gesetzlichen Krankenkasse entspricht.
Damit ist gemeint, dass die Versicherung unter staatlicher Aufsicht in einem EU-, EWR-Staat oder in der Schweiz steht.
Das sind Zusatzformulare für den Zuschuss zur Krankenversicherung.
Frage 6.34
Das ist ein besonderer elektronischer Kommunikationsweg für offizielle Dokumente.
Frage 6.35a
Das sind tastbare Schriftformen für blinde Menschen.
Das ist ein spezielles Hörformat für barrierefreie Dokumente.
Frage 6.36
Das ist ein Zusatzformular für das Einreichen oder Nachreichen von Unterlagen.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Regelaltersrente, langjährig Versicherte, besonders langjährig Versicherte, Erziehungsrente, Knappschaftsausgleichsleistung, Knappschaft, R0210, R0215, R0220, R0660, Vollrente, Teilrente, Reha, gesetzlicher Vertreter, Betreuer, Bevollmächtigter, Erwerbsminderung, Versicherungsverlauf, Vorruhestandsgeld, nicht erwerbsmäßige Pflege, Beitrittsgebiet bis 31.12.1991, V0700, Unterhaltsgeld, Eingliederungsgeld, ausländisches Versicherungssystem, gewöhnlicher Aufenthalt, Vertriebener, Spätaussiedler, BVFG, V0710, V0711, V0712, V0720, internationale Organisation mit Sonderversorgungssystem, Anrechnungszeiten, V0410, Kindererziehungszeiten, V0800, beamtenrechtliche / kirchenrechtliche Versorgung, Versorgungsausgleich, R4100, Fremdrentengesetz, FRG, R0860, R0865, Schadenersatzansprüche, F0870, hochgerechnet, nicht erwerbsmäßige Pflegetätigkeit, KVdR, R0810, Zuschuss zur Krankenversicherung, KVB, PBeaKK, Solidargemeinschaft, EU/EWR/CH-Aufsicht, R0821, R0822, De-Mail, Braille Kurzschrift, Braille Vollschrift, CD-DAISY, R0990. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Wohnberechtigungsschein (WBS)
Frage 6.1
Das ist ein neuer Antrag, wenn ein früherer WBS schon vorhanden war und weiter gelten soll.
Das ist ein Antrag, wenn sich etwas Wichtiges geändert hat, zum Beispiel bei Haushalt, Wohnung oder Bedarf.
Frage 6.2
Das ist der Nachweis, dass du eine Sozialwohnung oder eine geförderte Wohnung beziehen darfst.
Das ist ein WBS für Fälle, in denen wegen besonderer persönlicher Umstände mehr oder anderer Wohnraum gebraucht wird.
Das ist ein WBS, der direkt für eine bestimmte Wohnung beantragt wird.
Frage 6.4
Das ist die Person, die den Mietvertrag direkt mit dem Vermieter abgeschlossen hat.
Das ist eine Person, die nicht direkt vom Vermieter, sondern von einem Hauptmieter Wohnraum mietet.
Das bedeutet, dass du bei anderen Personen wohnst, ohne selbst Hauptmieter zu sein.
Das ist eine vorläufige Unterkunft für Menschen ohne gesicherte Wohnung.
Frage 6.6
Damit ist gemeint, dass wegen persönlicher oder gesundheitlicher Umstände besonderer Wohnraum nötig ist.
Damit ist gemeint, dass jemand wegen gesundheitlicher Einschränkungen regelmäßig Hilfe im Alltag braucht.
Damit ist gemeint, dass eine Wohnung wegen eingeschränkter Beweglichkeit besonders geeignet sein muss.
Frage 6.7
Damit ist gemeint, dass mehr Wohnraum gebraucht wird, als normalerweise für den Haushalt vorgesehen ist.
Frage 6.8
Das ist ein Nachweis oder Schreiben, dass dir eine bestimmte Wohnung angeboten wurde.
Das ist eine Bestätigung vom Vermieter mit Angaben zur Wohnung.
Frage 6.9
Damit ist gemeint, dass die Wohnsituation besonders schnell gelöst werden muss.
Das bedeutet, dass du deine Wohnung bald verlieren könntest.
Damit sind Wohnbedingungen gemeint, die auf Dauer nicht tragbar oder nicht angemessen sind.
Frage 6.10
Das ist eine Person, die mit deiner Erlaubnis Bescheide oder Schreiben für dich erhalten oder regeln darf.
Das ist eine Erklärung, dass eine andere Person dich vertreten darf.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Verlängerungsantrag, Änderungsantrag, Wohnberechtigungsschein, WBS mit besonderem Wohnbedarf, WBS für eine konkrete Wohnung, Hauptmieter, Untermieter, Mitwohnend bei Dritten, Notunterkunft, besonderer Wohnbedarf, Pflegebedürftigkeit, Rollstuhl / eingeschränkte Mobilität, zusätzlicher Wohnraum über den Regelbedarf hinaus, Wohnungsangebot, Vermieterbescheinigung, besondere Dringlichkeit, drohender Wohnungsverlust, unzumutbare Wohnverhältnisse, bevollmächtigte Person, Vollmacht. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.
Modul 6 – Wohngeld (Mietzuschuss)
Frage 6.1
Das ist ein neuer Antrag, wenn Wohngeld schon bewilligt war und weitergezahlt werden soll.
Das ist ein Antrag, wenn sich etwas Wichtiges geändert hat, zum Beispiel bei Miete, Haushalt oder Einkommen.
Frage 6.2
Das ist Wohngeld für Menschen, die zur Miete wohnen.
Das ist Wohngeld für Menschen mit selbst genutztem Eigentum, nicht für Mieter.
Frage 6.3
Das sind Leistungen für Menschen, die sich im Asylverfahren oder in bestimmten aufenthaltsrechtlichen Situationen befinden.
Das ist eine Unterstützung für Menschen in einer beruflichen Ausbildung.
Frage 6.4
Das ist die Person, die den Mietvertrag direkt mit dem Vermieter abgeschlossen hat.
Das ist eine Person, die nicht direkt vom Vermieter, sondern von einem Hauptmieter Wohnraum mietet.
Das bedeutet, dass du bei anderen Personen wohnst, ohne selbst Hauptmieter zu sein.
Frage 6.4a
Das ist eine Vereinbarung, die regelt, dass du Wohnraum mitbenutzen darfst.
Frage 6.5
Das ist die Miete zusammen mit den kalten Betriebskosten, aber ohne Heizkosten.
Frage 6.6
Das sind laufende Nebenkosten der Wohnung, zum Beispiel für Müll, Wasser oder Hausreinigung, aber ohne Heizung.
Frage 6.8
Das bedeutet, dass die monatliche Miete erhöht wurde.
Frage 6.11
Damit ist gemeint, dass eine Behinderung offiziell mit einem bestimmten Grad festgestellt wurde.
Das ist die offizielle Zahl, mit der die Schwere einer Behinderung angegeben wird.
Das sind bestimmte Buchstaben im Schwerbehindertenausweis, die besondere gesundheitliche Einschränkungen kennzeichnen.
Frage 6.12
Damit ist gemeint, dass jemand wegen gesundheitlicher Einschränkungen regelmäßig Hilfe im Alltag braucht.
Das ist das offizielle Schreiben, in dem über den Pflegegrad entschieden wurde.
Frage 6.13
Damit ist Arbeit als Angestellter gemeint, also nicht auf eigene Rechnung.
Das ist eine Bestätigung vom Arbeitgeber über das Einkommen.
Frage 6.14
Das ist eine einmalige Zahlung, die oft bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses gezahlt wird.
Das ist Geld, das du vom Finanzamt zurückbekommst.
Das ist das Datum, an dem das Geld tatsächlich bei dir eingegangen ist.
Frage 6.15
Das ist die Behörde, die über deinen Wohngeldantrag entscheidet.
• Bei folgenden Begriffen ist ein kurzer Info-Hinweis vorzusehen: Weiterbewilligungsantrag, Änderungsantrag, Mietzuschuss, Lastenzuschuss, Asylbewerberleistungen, Berufsausbildungsbeihilfe, Hauptmieter, Untermieter, Mitwohnend bei Dritten, Nutzungsvereinbarung, Bruttokaltmiete, Betriebskosten, Mieterhöhung, Schwerbehinderung, Grad der Behinderung, Merkzeichen, pflegebedürftig, Pflegegradbescheid, nichtselbstständige Arbeit, Verdienstbescheinigung Arbeitgeber, Abfindung, Steuererstattung, Zuflussdatum, Wohngeldstelle. • Die Erklärung soll über ein kleines, gut sichtbares Info-Symbol oder einen vergleichbaren Hinweis-Indikator direkt am jeweiligen Begriff abrufbar sein, auf Desktop per Hover und auf mobilen Geräten per Tap. • Die Erklärungstexte müssen kurz, eindeutig, laienverständlich und gut übersetzbar sein. • Info-Hinweise werden nur gezielt bei erklärungsbedürftigen Begriffen eingesetzt, nicht flächendeckend. • Die technische Umsetzung ist modern, mobil mitgedacht und barrierearm auszuführen, sodass die Hinweise auf Desktop und Mobilgeräten zuverlässig und intuitiv nutzbar sind. • Ziel ist eine benutzerfreundliche, zeitgemäße Frageführung, bei der auch unbekannte Fachbegriffe verständlich bleiben und der Eindruck eines komplizierten Behördenformulars vermieden wird.